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HERZLICH WILLKOMMEN

Bananenrepublik Schweiz

Dekadenz der Bevölkerung

Im Herbst 2012 erscheint das neue Buch von René Kuhn "Bananenrepublik Schweiz - Dekadenz der Bevölkerung".
René Kuhn zeigt in seinem zweiten Buch auf, wie die Bevölkerung durch Lügen, Miss- und Vetternwirtschaft in Politik, Behörden, Justiz und Medien täglich manipuliert wird, mit dem Ziel, die persönliche Freiheit einzuschränken und den Bürgern immer mehr in den Geldbeutel zu greifen. Kritiker, welche die Machenschaften, Verbrechen und Korruption aufdecken, werden mit allen zur Verfügung stehenden legalen und illegalen Mitteln zum Schweigen gebracht. Anhand konkreter Fälle zeigt René Kuhn auf, wie Versager zu Richtern aufsteigen, wie sich Behörden, Politiker und Richter gegenseitig beschützen und die Justiz keinesfalls unabhängig ist. Die Medien tragen dazu bei, dass alles "unter dem Deckel" bleibt und die Schweinereien und Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da sie Teil des Systems sind. Mit konkreten Fällen wird belegt, dass der Rechtsstaat Schweiz, dank Misswirtschaft, Vetternwirtschaft, Lügen, Gefälligkeiten und Korruption zum Unrechtsstaat verkommen ist und die Schweiz zu den Bananenrepubliken gezählt werden kann.

 

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Sie können das zweite Buch von René Kuhn "Bananenrepublik Schweiz - Dekadenz der Bevölkerung" ab sofort vorbestellen. Mit der Vorbestellung erhalten Sie das Buch 2 Wochen vor dem offiziellen Erscheinungsdatum bequem per Post mit Rechnung zugestellt. Ebenso erhalten Sie per Newsletter aktuelle Informationen zum Erscheinen. Der Verkaufspreis beträgt CHF 29.90.

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Rechtsstaat in Frage gestellt!

Der Obwaldner Nationalrat Karl Vogler unternahm einen Suizidversuch, weil „die psychische Belastung unerträglich wurde.“ Die Hintergründe, welche „psychischen Belastungen“ gemeint sind, sind nicht bekannt.

Doch nun weiss natürlich der Boulevard-Blatt „Blick“ wieder mehr als alle anderen und ein „Täter“ muss gefunden werden. Nun soll das Buch von Hanspeter Durrer „Sein Wille geschehe“ dafür verantwortlich gemacht werden. Hanspeter Durrer beschreibt in seinem Buch, wie er jahrelang in einem Erbstreit um einen Hausanteil kämpfen musste und von der verfilzten Obwaldner Justiz hingehalten wurde und nicht zu seinem Recht kam. Die Richter und Politiker beschützten sich gegenseitig und verletzten durch ihr Treiben sogar Bundesrecht. Erst durch ein Urteil des Bundesgerichtes kam Durrer zu seinem Recht. Obwohl Durrer in der ganzen Sache Recht bekam, musste er einen finanziellen Schaden von 60‘000 Franken selber tragen.

Nationalrat Karl Vogler kam in diesem Buch in einem kleinen Absatz ebenfalls vor, weil er in seiner früheren Funktion als Präsident der Rechtspflegekommission für eine Beschleunigung des Verfahrens sorgen hätte sollen. Doch nichts ist passiert: „Im Sitzungsprotokoll haben wir später gelesen, er habe unsere Eingabe mit den Worten vom Tisch gefegt: Es können Fehler passieren. Dies ist jedoch kein Grund, sofort einzuschreiten. Vogler ist es wichtiger, mit den Richtern ein gutes Einvernehmen zu haben, als die Bürger, wenn nötig, vor diesen zu schützen. Jahre später tritt er unter dem Slogan „Wahrhaftigkeit und Ehrlcihkeit“ in den Nationalratswahlkampf und wird dann auch mit diesem Versprechen gewählt. Dieses Versprechen irritiert mich sehr, mussten wir ihn doch leider anders kennen lernen.“

CSP-Kantonalpräsident Walter Wyrsch (Vogler sitzt für die CSP im Nationalrat) erklärte gegenüber BLICK: «Das Buch hat Karl Vogler ernsthaft beschäftigt, und er wurde auch deswegen ziemlich kritisch von den Medien angegangen. Karl Vogler ist ein Arbeitstier, aber einer der integersten und korrektesten Menschen, die ich kenne. Was ihn vor allem beschäftigt hat, ist, dass die Institution des Rechtstaates in dem Buch in Frage gestellt wird.»

Wie immer in einem solchen Fall, spielen die Medien eine ganz miese Rolle, da sie selber ein Teil des Filzes sind, jedoch täglich das Märchen verbreiten, dass sie „unabhängig und neutral“ seien. Erstens verurteilt der „Blick“ den Verfassers des Buches mit der Schlagzeile: “Enthüllungs-Buch trieb ihn zur Verzweiflung“. Da hatte der betreffende Journalist eine sehr „kreative Phase“. Zweitens, wenn es darum geht die Missstände aufzudecken und die Wahrheiten ans Licht zu bringen, versuchen die Medien mit allen Mitteln dies zu verhindern und mit ihren reisserischen Storys die tatsächlichen Missstände auf ein „Nebengeleise“ zu stellen, damit abgelenkt wird und weiterhin die Schweinereien gedeckt werden.

Letzte Änderung am Dienstag, 31. Januar 2012 um 10:54:06 Uhr.

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